„So wie jeder Mensch verschieden ist,
so hat jeder Mensch für seine Krankheit
ganz eigene Erscheinungsformen.“

Wichtig für eine Behandlung ist nicht der Name einer Krankheit, sondern das unmittelbare Gefühl und das Erleben des Patienten.

Krankheitssymptome werden in der Homöopathie als ein Ungleichgewicht gesehen. Dies kann auf der körperlichen Ebene, aber auch im seelischen Bereich liegen. Homöopathische Mittel regen zur Selbstheilung an, indem sie die Lebenskraft = Dynamis stärken und so zur Gesundheit des Patienten beitragen.

Ziel ist nicht die oberflächlichen Symptome eines Patienten zum Verschwinden zu bringen, sondern die Krankheit aus ihrem Wesenskern zu heilen, bis die äußeren Zeichen von selbst verschwinden.

So beginnt eine Behandlung mit der Erfassung der Krankengeschichte. Dabei werden alle Ebenen berücksichtigt:

Körper – Seele – Geist.